In der Zürcher Innenstadt ist vor zwei Jahren der Strom ausgefallen. Die Lichter blieben aus, Trams rührten sich nicht vom Fleck und Geschäfte und Restaurants blieben geschlossen. Wir blicken zurück und zeigen dir, wie die Limmatstadt den Ausnahmezustand erlebt hat.
Läden blieben geschlossen, weil die Schiebetüren und Kassen nicht mehr funktionieren.
Auf der Bank verbrachte man die Zwangspause derweil so.
Andere profitierten weniger von dem Blackout.
Polizisten mussten als menschliche Ampeln agieren, um ein Verkehrschaos zu verhindern.
Trams dagegen, hatten keine Möglichkeit mehr, weiterzufahren.
Da musste man dann wohl zu Fuss weiter.
So lange noch genügend Zeit für die wichtigen Dinge bleibt.
Viele Grills laufen ja zum Glück ohne Strom
Knapp eine Stunde später war der Spuk vorbei. Die Lichter gingen wieder an und das Leben in Zürich weiter.