Der Sechseläutenplatz ist der Hotspot in Zürich schlechthin. Es gab aber auch mal eine Zeit, als dieser Platz unter Wasser stand.
Vor dem 20. Jahrhundert war das Areal des Sechseläutenplatzes grösstenteils noch unter Wasser und war der Stadthafen der Stadt Zürich. Erst nach der Schleifung des Bollwerks der Stadtbefestigung konnte der neu entstandene Platz genutzt werden. Es entstanden mehrere Hafenanlagen, sowie das Kornhaus, welches 1938/39 errichtet wurde. Ein Getreidemarkt entstand und selbst eine Synagoge wurde zwischenzeitlich hier eingerichtet.
Da wo der berühmte Platz heute steht, war früher nur Wasser.